Danke für dein Vertrauen. Du bekommst die Regeln zusätzlich per E-Mail. Du kannst sie aber auch direkt hier durchgehen.
Ich beschäftige mich seit 1999 mit den Finanzmärkten. Und wenn ich eines gelernt habe, dann das: Trading wird nicht automatisch leichter, nur weil man mehr Indikatoren kennt.
Der entscheidende Unterschied entsteht für mich durch einen klaren Prozess, konsequentes Risikomanagement und die Fähigkeit, auch dann seine Regeln einzuhalten, wenn es gerade nicht läuft.
Auch ich mache Fehler. Auch ich habe Verlustserien. Der Unterschied ist nicht, dass sie nicht passieren. Entscheidend ist, wie ich damit umgehe.
Öffne jede Regel und lies sie einmal in Ruhe durch. Der Fortschrittsbalken oben zeigt dir, welche Regeln du bereits angesehen hast.
Viele Trader fragen zuerst: „Wie viel kann ich mit diesem Trade verdienen?“
Ich frage zuerst: „Was passiert, wenn ich falsch liege?“
Bevor ich einen Trade eröffne, müssen Risiko, Stop Loss und Positionsgröße feststehen.
Der Markt interessiert sich nicht dafür, ob ich heute einen bestimmten Betrag verdienen möchte.
Manche Tage bieten gute Chancen. Andere nicht.
Gefährlich wird es, wenn wir versuchen, aus einem schlechten Markt unbedingt einen guten Tradingtag zu machen.
Verlustserien gehören zum Trading. Gefährlich ist häufig nicht der Verlust selbst, sondern unsere Reaktion darauf.
Bei mir gilt deshalb: Nach drei Verlusttrades in Folge mache ich eine Pause.
Manchmal reicht eine Stunde. Manchmal ist der Tradingtag für mich beendet.
Gewinn bedeutet nicht automatisch guter Trade. Verlust bedeutet nicht automatisch schlechter Trade.
Du kannst deinen Handelsplan perfekt einhalten und trotzdem verlieren. Und du kannst sämtliche Regeln brechen und trotzdem zufällig gewinnen.
Eine der größten Fallen beim Trading ist Strategie-Hopping.
Strategie A verliert, also wechseln wir zu Strategie B. Dann zu Strategie C.
Am Ende haben wir mehrere Strategien gehandelt, aber keine davon wirklich verstanden.
Ich kann morgens eine klare Meinung zu Gold haben. Aber der Markt muss diese Meinung nicht bestätigen.
Deshalb arbeite ich mit Marktstruktur, wichtigen Levels und Volumen.
Ich möchte erkennen, wer gerade das Heft in der Hand hat: Bullen oder Bären.
Viele Trader suchen nach dem perfekten Entry. Für mich ist etwas anderes wichtiger: ein wiederholbarer Prozess.
Setup, Risiko, Stop Loss, Ziel und die Bedingungen, unter denen ich keinen Trade nehme, sollten möglichst vor dem Einstieg feststehen.
Die sieben Regeln bilden den Rahmen. Vor einem konkreten Trade kannst du zusätzlich diese Punkte prüfen.
Genau darum geht es in meinem Trader Mastermind. Nicht um die nächste Wunderstrategie, sondern darum, dein Trading strukturiert aufzubauen.